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Zum MRT, zur Wundversorgung, zum Facharzt oder zur ambulanten OP — wenn Rollstuhl, Trage oder einfach die Kraft das eigentliche Thema sind, fahren wir Sie: sitzend, im Tragestuhl oder liegend, mit zwei Transportsanitätern und direkter Kassenabrechnung bei Verordnung.
Die Besonderheit, die viele nicht kennen: Ambulante Fahrten muss die Krankenkasse grundsätzlich vorab genehmigen (§ 60 SGB V, Krankentransport-Richtlinie). In der Praxis ist das selten ein Problem — für die häufigsten Fälle gilt die Genehmigung als erteilt:
Pflegegrad 4 oder 5Genehmigung gilt als erteilt — die Verordnung genügt.
Pflegegrad 3 mit MobilitätseinschränkungBei dauerhafter Beeinträchtigung der Mobilität ebenso.
Merkzeichen aG, Bl oder HSchwerbehindertenausweis mit diesen Merkzeichen.
Dialyse, Chemo, BestrahlungDie Kasse genehmigt üblicherweise die gesamte Behandlungsserie auf einmal.
KTW medizinisch notwendigWenn Betreuung oder die Ausstattung des Krankentransportwagens erforderlich ist.
Unsicher, ob Ihre Fahrt genehmigungsfähig ist? Unsere Disposition kennt diese Regeln aus dem Alltag und sagt Ihnen am Telefon ehrlich, wie die Chancen stehen — bevor Kosten entstehen.
Grundlage jeder Kassenfahrt ist die Verordnung einer Krankenbeförderung (Muster 4, der „Transportschein”) von Praxis oder Krankenhaus. Damit rechnen wir direkt mit Ihrer Krankenkasse ab — gesetzlich wie privat. Sie zahlen nur die gesetzliche Zuzahlung: 10 % der Fahrtkosten, mindestens 5, höchstens 10 Euro pro Fahrt. Ein Foto des Scheins per WhatsApp genügt für die Planung — das Original nehmen die Sanitäter bei der Abholung mit.
Abholung in der WohnungNicht an der Bordsteinkante. Altbau ohne Aufzug? Zwei Sanitäter kommen mit dem Tragestuhl bis ans Sofa — Jacke, Schlüssel, Versichertenkarte gehen wir gemeinsam durch.
Pünktlich zum TerminMRT-Slots warten nicht: Die Abholzeit wird rückwärts vom Termin geplant. Wir begleiten Sie bis zur Anmeldung, nicht nur bis zur Tür.
Rückfahrt inklusiveWir warten vor Ort oder holen Sie nach der Behandlung ab. Nach Eingriffen mit Sedierung ist die organisierte Rückfahrt oft Voraussetzung der ambulanten OP.
Zweimal pro Woche zur Wundversorgung, wochenlang zur Physiotherapie nach der OP? Wir richten eine Serienfahrt ein — feste Zeiten, möglichst dasselbe Team. Für Dialysefahrten und onkologische Serien genauso. Und unterwegs keine Sprachbarriere: Unser Team spricht Deutsch, Englisch, Russisch, Türkisch, Arabisch und Hebräisch.
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